Auf dieser Seite informieren wir Sie über Selbsthilfegruppen in der Gründungsphase


SELBSTHILFEGRUPPE FÜR VOM ASPERGER-AUTISMUS BETROFFENE KINDER, JUGENDLICHE UND JUNGE ERWACHSENE SOWIE DEREN ANGEHÖRIGE GRÜNDEN

Die Selbsthilfekontaktstelle im Gesundheitsamt des Landkreises Limburg-Weilburg möchte die Initiative einer Betroffenen zur Gründung einer Selbsthilfegruppe für vom Asperger-Autismus Betroffene unterstützen. Die Gruppe wendet sich an betroffene Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie an deren Eltern und Angehörige. Die Gruppe möchte betroffene Menschen miteinander in Kontakt bringen und ihnen die Möglichkeit eines Zusammenkommens und eines gegenseitigen Austauschs bieten.

 

Beim Asperger-Syndrom handelt es sich um eine Entwicklungsbesonderheit, die nicht mit einer Intelligenzminderung einhergeht; tatsächlich ist besonders die kognitive Intelligenz der Betroffenen oftmals erhöht, so dass besonders in den Sachfächern oder in Mathematik und Informatik die schulischen Leistungen dieser Kinder und Jugendlichen überdurchschnittlich sein können.

In sozialen Situationen hingegen fühlen sich Asperger-Menschen häufig überfordert, und besonders Kinder und Jugendliche reagieren auf eine Vielzahl sozialer Reize oftmals sehr viel schneller erschöpft. Tatsächlich fühlen sie sich in Situationen angeregter sozialer Interaktion und Kommunikation sehr stark angestrengt und fühlen sich oft nicht dazu in der Lage, nonverbale soziale Signale richtig zu deuten. Durch die mangelhafte Fähigkeit zur richtigen Deutung nonverbaler und indirekter verbaler Signale kommt es zu Kontaktschwierigkeiten und zu Störungen in der zwischenmenschlichen Kommunikation mit ihrem Umfeld. Asperger-Betroffene sind auf eine direkte und möglichst sachliche Form der Kommunikation angewiesen.

Um ihre soziale Hilflosigkeit zu kompensieren, klammern sich Asperger-Betroffene in sozialen und gesellschaftlichen Situationen sehr oft an Routinen und Rituale, die ihnen Sicherheit geben; eine Abweichung von diesen empfinden Asperger-Betroffene hingegen oftmals als sehr bedrohlich und verwirrend.

 

 

Eine Selbsthilfegruppe kann sehr hilfreich sein, um sich mit anderen Betroffenen, die eine ähnliche Situation erleben, austauschen zu können. Betroffene finden Mitgefühl und Verständnis, können sich einfach mal das Erlebte von der Seele reden und sich die Erfahrungen der anderen anhören - all dies gibt Kraft und stärkt das Selbstvertrauen. Der Besuch der Selbsthilfegruppe ist vertraulich und kostenfrei.

 

Interessierte an der Selbsthilfegruppe wenden sich vertrauensvoll an die Selbsthilfekontaktstelle telefonisch unter 06431 296-635 oder per Mail an selbsthilfe@limburg-weilburg.de. Weitere Informationen unter www.selbsthilfe-limburg-weilburg.de.

 


GRÜNDUNG DER „FLOW-SPRECHGRUPPE“ FÜR STOTTERER

Die Selbsthilfekontaktstelle im Gesundheitsamt des Landkreises Limburg-Weilburg unterstützt die Initiative zur Gründung einer „Flow-Sprechgruppe“ für Stotternde im jugendlichen und jungen Erwachsenenalter. Die Treffen finden ab sofort jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr im Gruppenraum der Selbsthilfekontaktstelle, Diezer Straße 13 (1. Stock) in Limburg statt. Interessierte sind herzlich willkommen.

Stottern ist eine Störung des Redeflusses und kann sich äußern durch Blockaden, Wiederholungen oder Dehnungen in unterschiedlicher Intensität und Stärke. Stottern kann abhängig von Gefühlslage oder Tagesform des betroffenen Menschen zwar schwanken, ist jedoch stets eine körperlich bedingte Sprechbehinderung. Häufig entwickeln Stotternde so genannte sekundäre Symptome (Begleitsymptome), wie zum Beispiel Verkrampfungen der Gesichtsmuskulatur, auffällige Kopfbewegungen oder zusätzliche Körperverspannungen beim Sprechen. Nicht selten führt dies zu Ängsten oder gar Vermeidungsverhalten von Sprechsituationen, manchmal sogar zu totalem gesellschaftlichen Rückzug.

Eine Selbsthilfegruppe kann hier sehr hilfreich sein, um sich mit anderen Betroffenen austauschen zu können, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam Sprechtechniken zu üben. Ohne Zeitdruck in einer Gruppe von etwa 5-10 Menschen reden, egal ob flüssig oder nicht, oder einfach erst einmal zuhören - jeder wie er möchte! Die Betroffenen finden Unterstützung und Verständnis, können Ihre Erfahrungen austauschen oder gemeinsam Übungen praktizieren – all dies gibt Kraft und stärkt das Selbstvertrauen. Das Programm der Treffen orientiert sich an den Interessen und Wünschen der Teilnehmer. Der Besuch der Selbsthilfegruppe ist vertraulich und kostenfrei.

Interessierte an der Selbsthilfegruppe wenden sich vertrauensvoll an die Initiatorin der Flow-Sprechstunde Frau Engelhardt unter der Mobilfunknummer 01622106879 oder per Mail an limburg@flow-sprechgruppe.de. Weitere Informationen auch im Internet unter www.flow-sprechgruppe.de.

 

 


SELBSTHILFEGRUPPE FÜR STOMA-TRÄGER WIRD GEGRÜNDET

Die Selbsthilfekontaktstelle im Gesundheitsamt des Landkreises Limburg-Weilburg gründet auf Initiative einer Betroffenen eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Stoma-Anlage. Das erste Treffen findet am Dienstag, 26. Februar 2019 um 18 Uhr im Gruppenraum der Selbsthilfekontaktstelle, Diezer Str. 13 (1. Stock, in den Räumen der Jugendzahnpflege) in Limburg statt. Interessierte sind herzlich willkommen!

Viele Menschen erhalten temporär oder permanent eine Stoma-Anlage, auch bekannt als künstlicher Darm- oder Blasenausgang, häufig bedingt durch Erkrankungen wie Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen (CED), beispielsweise Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa, aber auch durch Verletzungen nach Unfällen oder im Rahmen einer Krebserkrankung. Stoma kommt aus dem Griechischen und bedeutet "Mund, Mündung". In der Medizin versteht man darunter eine durch eine Operation geschaffene Öffnung des Darms, der Blase oder der Luftröhre nach außen, um erkrankte oder geschädigte Teile zu ersetzen oder zu entlasten. Betroffen sind alle Altersgruppen vom Säugling bis hin zu Senioren.

Stoma-Träger haben längst aufgehört, sich zu verstecken, das Thema rückt zunehmend aus dem Tabu-Bereich. Eine Selbsthilfegruppe bietet hier die Möglichkeit zum Austausch mit Gleichbetroffenen über die Erkrankung selbst sowie über Hilfs- und Informationsangebote rund um das Thema Stoma. Der persönliche Kontakt, die Gespräche oder gegenseitige Hilfestellung in Akutphasen können Kraft und Halt geben. Der Besuch der Selbsthilfegruppe ist vertraulich und kostenfrei.

Interessierte an der Selbsthilfegruppe wenden sich vertrauensvoll an die Selbsthilfekontaktstelle telefonisch unter 06431 296-635 oder per Mail an selbsthilfe@limburg-weilburg.de. Weitere Informationen unter www.selbsthilfe-limburg-weilburg.de.

 


GRÜNDUNG DER SELBSTHILFEGRUPPE FÜR ANGEHÖRIGE EINES SCHWER ERKRANKTEN/BEHINDERTEN KINDES

Die Selbsthilfekontaktstelle im Gesundheitsamt des Landkreises Limburg-Weilburg gründet auf Initiative einer Betroffenen eine Selbsthilfegruppe für Angehörige/Eltern eines schwer kranken oder behinderten Kindes. Das erste Treffen findet am Donnerstag, 24. Januar 2019 um 18:00 Uhr im Gruppenraum der Selbsthilfekontaktstelle, Diezer Str. 13 (1. Stock, in den Räumen der Jugendzahnpflege) in Limburg statt. Die Teilnehmer wollen sich ab dann jeden 4. Donnerstag im Monat regelmäßig um 19:00 treffen. Interessierte sind herzlich willkommen!

Die schwere Erkrankung oder Behinderung eines ist für die Eltern oder nahestehenden Angehörigen häufig eine große Belastung. Wiederkehrende Krankenhausaufenthalte, Therapiemaßnahmen und die bürokratische Organisation, die den Alltag bestimmen, zehren an den Kräften und bringen das Familiengefüge nicht selten aus dem Gleichgewicht. Die Angst und Sorge um das geliebte Kind bleibt ein ständiger Begleiter. Das Umfeld kann diese belastende Situation nicht immer ausreichend und dauerhaft verstehen oder nachvollziehen.

Eine Selbsthilfegruppe kann sehr hilfreich sein, um sich mit anderen Betroffenen austauschen zu können, die eine ähnliche belastende Situation erleben. Der Austausch von Erfahrungen und praktischen Tipps aber auch gemeinsame Unternehmungen mit den Kindern sind gewünscht. Betroffene finden Mitgefühl und Verständnis, können einfach mal von der Seele reden und sich die Schicksale der anderer anhören – all dies gibt Kraft und stärkt das Selbstvertrauen.

Der Besuch der Selbsthilfegruppe ist vertraulich und kostenfrei.

Interessierte an der Selbsthilfegruppe wenden sich vertrauensvoll an die Selbsthilfekontaktstelle telefonisch unter 06431 296-635 oder per Mail an selbsthilfe@limburg-weilburg.de. Weitere Informationen unter www.selbsthilfe-limburg-weilburg.de.

 


SELBSTHILFEGRUPPE FÜR MENSCHEN MIT PSYCHISCHEN ERKRANKUNGEN IN LIMBURG GRÜNDEN

Die Selbsthilfekontaktstelle im Gesundheitsamt des Landkreises Limburg-Weilburg möchte auf Initiative einer Betroffenen eine Selbsthilfegruppe gründen für Menschen, die an einer psychischen Erkrankung leiden.

Psychische Störungen treten in vielfältigen Erscheinungsformen auf und gehören zu den weitverbreitetsten Erkrankungen: Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation leiden allein etwa 300 Millionen Menschen an Depressionen. Eine psychische oder seelische Störung ist ein Zustand, der durch krankhafte Veränderungen des Erlebens und Verhaltens gekennzeichnet ist, die das Denken, Fühlen oder auch des Selbstbild negativ beeinflussen. Der Leidensdruck der Betroffenen ist hoch und ist häufig mit Belastungen und Problemen in mehreren Lebensbereichen verbunden. Ob schwierige Lebensphase oder eine genetische Disposition – Menschen mit einer seelischen Erkrankung leiden, die gesellschaftlichen Anforderungen werden oft als große Belastung empfunden und die eigenen Probleme als unüberwindbar wahrgenommen. Die Suche nach Hilfe stellt sich zudem als schwierig heraus, lange Wartezeiten auf einen Therapieplatz erschweren die Situation zusätzlich. Hinzu kommen häufig Unverständnis oder gar Ablehnung durch das gesellschaftliche Umfeld.

Eine Selbsthilfegruppe kann sehr hilfreich sein, um sich mit anderen Betroffenen austauschen zu können, die eine ähnliche belastende Situation erleben. Betroffene finden Mitgefühl und Verständnis, können einfach mal von der Seele reden oder sich die Erfahrungen der Anderer anhören – all dies gibt Kraft und stärkt das Selbstvertrauen. Der Besuch der Selbsthilfegruppe ist vertraulich und kostenfrei.

Interessierte an einer Selbsthilfegruppe wenden sich vertrauensvoll an die Selbsthilfekontaktstelle telefonisch unter 06431 296-635 oder per Mail an selbsthilfe@limburg-weilburg.de. Weitere Informationen unter www.selbsthilfe-limburg-weilburg.de.

 

 


SELBSTHILFEGRUPPE MIT BEWEGUNGSSCHWERPUNKT FÜR MENSCHEN MIT ADIPOSITAS IN WALDBRUNN GRÜNDEN

Die Selbsthilfekontaktstelle im Gesundheitsamt des Landkreises Limburg-Weilburg möchte auf Initiative eines Betroffenen eine Selbsthilfegruppe in Waldbrunn gründen für Menschen mit Adipositas, die sich gerne mit Gleichgesinnten bewegen und so neuen Schwung ins Leben bringen möchten.

Adipositas bzw. Fettleibigkeit ist eine Ernährungs- und Stoffwechselkrankheit und zeigt sich durch starkes Übergewicht und überdurchschnittliche Vermehrung des Körperfettes. Die Ursachen für krankhaftes Übergewicht sind sehr komplex, neben ungesunder Ernährung und zu wenig Bewegung spielen auch genetische Veranlagungen, neurologische sowie psychische Faktoren eine Rolle. Die Adipositas kann zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Bluthochdruck sowie zu Beeinträchtigung der Mobilität führen. Auch die seelischen Folgen sind nicht zu unterschätzen, so leiden Betroffene häufig unter Minderwertigkeitsgefühlen und mangelndem Selbstbewusstsein oder fühlen sich oft gesellschaftlich als Außenseiter.

Im Vordergrund der geplanten Selbsthilfegruppe soll die gemeinsame Aktivität stehen. Ziel soll es sein mit Bewegung neuen Schwung und Motivation ins Leben zu bringen, die Lebensqualität und Mobilität zu steigern - und ganz nebenbei das Gewicht zu reduzieren. Nicht die Leistung sollen dabei entscheidend sein, sondern der Spaß an gemeinsamen Aktivitäten sowie der Austausch im persönlichen, regelmäßigen Kontakt unter Gleichbetroffenen. Denkbar sind Spaziergänge, Nordic Walking im Freien oder Bewegungs- und Ballspiele in der Turnhalle. Welche Aktivitäten umgesetzt werden, kann die Zeit ergeben und bleibt der Gruppe überlassen. Frauen und Männer mit erheblichem Übergewicht, die hauptsächlich aus gesundheitlichen Gründen abnehmen und aktiv werden wollen, sind herzlich Willkommen.

Der Besuch der Selbsthilfegruppe ist vertraulich und kostenfrei.

Interessierte an der Selbsthilfegruppe wenden sich vertrauensvoll an die Selbsthilfekontaktstelle telefonisch unter 06431 296-635 oder per Mail an selbsthilfe@limburg-weilburg.de. Weitere Informationen unter www.selbsthilfe-limburg-weilburg.de.


Neue Selbsthilfegruppe für Menschen mit Gehirntumor

 

Eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Gehirntumor (Glioblastom und Astrozytom) gründet sich derzeit im Raum Limburg-Weilburg. Gesucht werden Betroffene und Angehörige von Menschen mit einem Gehirntumor (Glioblastom und Astrozytom), die eine Gruppe zum Austausch über Symptome und Therapien gründen wollen. Es soll aber auch eine Begegnungsmöglichkeit sein, um sich Leid, Sorgen, Ängste und Probleme von der Seele zu reden und Gleichgesinnte zu finden.

 

 

„Sie haben da etwas in Ihrem Kopf, was da nicht hingehört. Ein Hirntumor. Nach Form zu schließen, ein Glioblastom...” Betroffene kennen solche oder ähnliche Äußerungen von Ärzten, die das ganze Leben von einer Sekunde zur nächsten ändern – sei es als Betroffener oder Angehöriger.

 

 

Ein Leben mit einem Glioblastom und anderen bösartigen Hirntumoren stellt hohe Anforderungen an alle beteiligten Menschen und deren Umfeld. Die weltweite Häufigkeit, an einem bösartigen Hirntumor zu erkranken, liegt bei 3,4 von 100.000 Menschen. 2012 gab es weltweit 266.213 Betroffene, davon 7.000 in Deutschland. Jedoch ist die Tendenz steigend, lagen doch die Zahlen weltweit zehn Jahre zuvor bei lediglich 198.582 Betroffenen. Und tagtäglich erkranken 700 weitere Menschen auf der Welt an einem bösartigen Hirntumor.

 

 

Insgesamt finden sich 150 verschiedene Hirntumorarten. Einige darunter sind bösartig. Der bösartigste und aggressivste ist das unheilbare Glioblastom, der häufigste bösartige hirneigene Tumor bei Erwachsenen. Er zeichnet sich aus durch rasantes Wachstum und hohe Aggressivität. Noch weiß man nicht genau, wie oder wodurch diese Art von Tumor entsteht. Er findet sich oft in der weißen Substanz des Gehirns und ist somit am häufigsten im Großhirn zu lokalisieren, vor allem im Frontal- und Temporallappen (Schläfenlappen). Durch sein schnelles Wachstum entwickeln sich die Beschwerden meist rasch innerhalb weniger Wochen bis Monate.

 

 

Eine Angehörige eines Betroffenen möchte nun eine Selbsthilfegruppe gründen, für Betroffene und Angehörige, aber auch deren Familien, denn es ist auch ein großes Leid für die gesamte Familie. Die Gruppe soll in erster Linie dem Austausch im Hinblick auf Symptome und Therapien dienen. Ganz wichtig ist auch der Austausch über Sorgen, Probleme und seelisches Leid, die dieses Krankheitsbild mit sich bringt. Ebenfalls wichtig ist es, über die Angst vor der Zukunft und den damit verbundenen existenziellen Ängsten für einige Menschen zu sprechen.

 

 

Nähere Auskünfte erteilt gerne die Selbsthilfekontaktstelle im Gesundheitsamt des Landkreises Limburg-Weilburg. Erreichbar ist sie telefonisch unter der Rufnummer 06431 296-646 oder per Mail unter selbsthilfe(at)limburg-weilburg.de

 


Selbsthilfegruppe für Angehörige von Demenzkranken

„Wie gehen andere mit dieser Situation um?“ Dieser Frage möchten Angehörige von Menschen, die an Demenz erkrankt sind, nachgehen und eine Selbsthilfegruppe gründen. Das erste Treffen findet am Dienstag, 18. April, 18 Uhr, in der Gaststätte „Kubacher Hof“ in Kubach statt. Darauf weist die Selbsthilfekontaktstelle des Landkreises Limburg-Weilburg hin. Interessierte sind dazu eingeladen. Ziel der Selbsthilfegruppe soll es sein, Kontakte herzustellen, einen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen und eventuell auch Hilfen durch Experten anzubieten. Weitere Informationen gibt es bei Ortrud Bock, (0 64 71) 50 83 06, E-Mail ortrudbock(at)gmx.de